Häufige Fragen:
Muss ich zuzahlen?Wir haben auf unserer Seite einen Artikel gepostet, der die Zuzahlungsmodalitäten erklärt. Zum Artikel »Zuzahlung«
Wie kann ich von zu Hause aus bestellen?
Rufen Sie uns an:
Tel.: 0 52 44 / 23 47
oder
Schicken Sie uns eine email: mail@markusapotheke.info
Im Downloadbereich unserer Internetseite haben wir ein FAX - Bestellformular (93 Kb), mit dem Sie zu unseren Bestellkonditionen Medikamente von zu Hause bestellen können. Nachdem Sie es ausgefüllt haben, senden Sie es uns per FAX an folgende
Faxnummer: 0 52 44 / 90 24 91.
Gültigkeit von Rezepten
Wir haben auf unserer Internetseite einen Artikel, der die Gültigkeit von Rezepten erklärt. Zum Artikel
Wie sind die Öffnungszeiten?
Unsere Öffnungszeiten haben wir in der Kategorie Über uns veröffentlicht.
Kann ich bei der Markus Apotheke jedes Medikament bekommen?

Sie erhalten bei uns genau die gleichen Medikamente wie in jeder anderen Apotheke - bis hin zum Beipackzettel. Wir können Ihnen alle Medikamente liefern, die Ihnen Ihr Arzt verschreibt. Wir bieten ein Vollsortiment. Neben Medikamenten führen wir auch Nahrungsergänzungsmittel, Diabetiker-Bedarf und Tierarzneimittel, letztere jedoch nur auf Bestellung.
Werden auch Reimporte geliefert?

Damit wir mit Ihrer Krankenkasse abrechnen können, müssen wir, wie jede Apotheke in Deutschland, eine vorgeschriebene Reimportquote erfüllen. Dies dient der Kostensenkung im Gesundheitswesen bei gleich bleibend hochwertiger Leistung.
Tauschen Sie meine Medikamente aus, weil Sie die verordneten Medikamente nicht vertreiben dürfen?Ja, wir sind nach der in Deutschland geltenden Rechtsprechung dazu verpflichtet, wann immer dies möglich ist gleichwertige, günstigere Arzneimittel (Generika) abzugeben. Auf diese Weise soll das deutsche Gesundheitssystem entlastet werden.
Gibt es ein Rückgaberecht für Medikamente?
Für Medikamente gilt ein besonderes Rückgaberecht, das die Rücknahme in aller Regel ausschließt. Viele Arzneimittel sind bei Wärme oder direkter Sonneneinstrahlung leicht verderblich. Da wir bei zurückgesendeten Medikamenten nicht überprüfen können, ob nach der Lieferung ein sachgemäßer Umgang mit den Medikamenten gewährleistet war, kommen diese nicht mehr in den Handel und werden zu Ihrer Sicherheit entsorgt. Aus diesem Grund sind Medikamente nach geltendem Recht von der Rückgabe ausgeschlossen. Wurde Ihre Lieferung auf dem Postweg beschädigt oder entspricht sie nicht der Bestellung, können Sie mit uns eine kostenlose Rücksendung (Retoure) vereinbaren. Wenden Sie sich hierzu bitte an unser Team unter der Telefonnummer
0 52 44 / 23 47
oder eine email an
mail@markusapotheke.info
Medikamente, die im Rahmen der gesetzlichen "Aut idem"-Regelung ausgetauscht worden sind oder die Sie in Form eines Reimportes erhalten, entsprechen der Bestellung und sind von der Rücksendung ausgeschlossen.
Welche Arzneimittel sind Rabatt-begünstigt?
Im Downloadbereich unseres Internetauftrittes haben wir einen Flyer zu diesem Thema. Laden Sie sich den Flyer auf Ihren Computer und drucken Sie ihn aus. Download des Flyers (100 KB)
Notdienst
Der Notdienst, oder auch Nachtdienst, ist keine Service Leistung für Kunden. Vielmehr ist der Sonntags- und Nachtdienst der Apotheken ein Notdienst, zum der Apotheker gesetzlich verpflichtet ist. Dieser Dienst stellt die notwendige Möglichkeit dar, in Notfällen leidenden Menschen Hilfe zu leisten. Diese Patienten bekommen vom behandelnden (Not-)arzt ein Rezept, mit welchem er die Medikamente verordnet, da es sich um einen Notfall handelt.
Solche Artikel jedoch, die ohne Rezept erstanden werden können, dürfen zusätzlich zum Abgabepreis mit einer Notdienstgebühr von 2,5o € beaufschlagt werden. Sie stellt eine Gebühr dar, die dem Apotheker, der Dienst tut, vor ungerechtfertigter Inanspruchnahme schützen soll.
| Nachtdienst ist Notdienst und sollte nur im Notfall in Anspruch genommen werden. |
Im Nachtdienst berechnen wir 2,5o Euro Nachtdienstgebühren, falls Sie kein Kassenrezept vorlegen.
Medikamente - Warum welche Form?
Medikamente sind in der Apotheke in unterschiedlichen Formen erhältlich. Hier finden Sie einfache und kurze Erklärungen.
Die gebräuchlichsten Formen von Medikamenten in der Apotheke sind:
- Tabletten
werden mit viel Wasser direkt geschluckt und der Wirkstoff wird dann im Magen oder Darm aufgenommen. Sie enthalten Füllstoffe wie Milchzucker und so genannte Sprengmittel, die die Auflösung einer Tablette beschleunigen sollen. Daher ist es wichtig, dass Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. - Brausetabletten
werden zuerst in Wasser aufgelöst und dann getrunken. Sie enthalten im Gegensatz zu normalen Tabletten Brausezusätze wie Natriumcarbonat zur raschen Auflösung und Geschmacksstoffe wie Zitronenaroma. - Dragees

bestehen aus einem Drageekern und einer umhüllenden Schicht. Diese Schicht kann magensaftresistent sein, damit der Wirkstoff erst im Darm freigesetzt wird. Eine Drageehülle kann aber auch nur dazu dienen die Geschmacksnerven vor dem schlechten Geschmack eines Wirkstoffs schützen. Sie werden am besten unzerkaut mit Flüssigkeit eingenommen. - Filmtabletten
sind den Dragees ähnlich. Der Unterschied liegt im Überzug: Dieser besteht hier aus einer oder mehreren dünnen Schichten. Diese Überzüge können beispielsweise magensaftresistent sein. - Kapseln

besitzen eine Gelatinehülle, in deren Innerem sich der feste, flüssige oder pastenartige Wirkstoff befindet. Kapseln können auch Wirkstoffpellets mit unterschiedlicher Freisetzungszeit enthalten. Kapseln nimmt man mit viel Flüssigkeit ein.
Tropfen
sind flüssig und haben eine hohe Konzentration an Wirkstoffen. Sie enthalten häufig Alkohol.
Saft
wird häufig bei Kindern angewendet. Er enthält häufig Geschmackszusätze.- Sirup
besteht aus einer konzentrierten Zuckerlösung als Träger für die Wirkstoffe. - Suspensionen
sind flüssig. Sie enthalten nicht lösliche Stoffe, die sich auf dem Boden der Flasche absetzen. Deshalb müssen Suspensionen vor jedem Gebrauch geschüttelt werden, um Wirkstoffe gleichmäßig zu verteilen. Je nach Wirkstoff können sie innerlich und äußerlich angewendet werden. - Salben

sind meistens sehr fetthaltige streichfähige Arzneizubereitungen, in denen sich die Wirkstoffe fein verteilt befinden. Sie lassen sich mit Wasser nicht abwaschen und sind nur zur äußerlichen Anwendung gedacht.
Cremes
haben eine weichere Konsistenz als Salben und enthalten meistens größere Mengen Wasser. Sie lassen sich mit Wasser abwaschen. Sie sind nur zur äußerlichen Anwendung gedacht.- Gel

wird ebenfalls auf die Haut aufgetragen. Es hat einen sehr hohen Wassergehalt, was neben der jeweiligen Wirkung des Arzneistoffes auch einen kühlenden Effekt hat. Neben der äußerlichen Anwendung gibt es auch Gele, die zur Anwendung z.B. im Mund geeignet sind.
Pflaster
Bei so genannten TTS-Pflastern (Transdermale Therapeutische Systeme) werden die Wirkstoffe in eine Membran eingearbeitet. Sie werden auf die Haut aufgeklebt. Der Wirkstoff wird so über einen langen Zeitraum gleichmäßig in den Körper abgegeben.- Zäpfchen

sind feste Arzneiformen. In der Regel sind sie zylinder- oder torpedoförmig geformt, damit sie leichter in den Mastdarm oder die Scheide eingeführt werden können. Sie bestehen aus einer Substanz, die sich bei Körpertemperatur schmilzt und so den enthaltenen Wirkstoff freisetzt. Zäpfchen sind besonders hitzeempfindlich. - Dosier-Aerosole

sind kleine, unter hohem Druck stehende Gasbehälter. Bei jedem Sprühstoß wird eine bestimmte Menge Arzneistoff mit Hilfe eines Treibgases abgegeben. Dieser wird durch gleichzeitiges Einatmen in die Lungen aufgenommen.
Sprays
ermöglichen eine feinere Verteilung eines Arzneistoffes. Neben Sprays mit Treibgas gibt es Pumpsprays, die mittels Pumpmechanismus ihren Wirkstoff freigeben.
Granulate
bestehen aus kleinen Körnchen, die aus dem Wirkstoff und Hilfsstoffen bestehen. Sie können je nach Art pur oder gelöst in Wasser eingenommen werden.
Tees
bestehen aus getrockneten und meist zerkleinerten Pflanzenbestandteilen, die mit heißem Wasser übergossen werden. Auf diese Weise lösen sich die Pflanzeninhaltstoffe (Wirkstoffe) zum großen Teil. Er sollte möglichst warm getrunken werden.
Medikamente - wie lange sind sie haltbar?
Sowohl auf der äußeren Verpackung als auch auf dem Arzneimittelgefäß ist ein Verfallsdatum aufgedruckt. Danach kann die Wirkung des Medikaments nachlassen.
Speziell bei Augentropfen sollte das Anbruchsdatum auf dem Arzneimittelgefäß notiert werden. Nach 4-6 Wochen besteht bei Anwendung Infektionsgefahr der Augen. Fragen Sie hierzu im Einzelfall Ihren Apotheker um Rat.
Die Hausapotheke

Eine zentrale Anlaufstelle für kleinere oder größere Verletzungen bei Kindern oder Krankheiten. Sie muss abschließbar sein damit Kinder oder geistig verwirrte Personen keinen Zugang haben. Optimal ist ein kühler, trockener Raum, z.B. Flur oder Schlafzimmer.
Eine Check-Liste mit den notwendigsten Medikamenten finden Sie in unseren Downloads (8o,4 KB)
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